Erstversuch bei Disteln in Zuckerrüben
Wie gelingt der Start mit vorhandener Pflanzenschutztechnik – und worauf kommt es im Ablauf wirklich an? Barbara Steinberger zeigt anhand der Distelbekämpfung in Zuckerrüben, wie der Einstieg im eigenen Betrieb funktioniert: vom Drohnenflug über Applikationskarten bis hin zu Software, Terminal und SectionControl.
Sie möchten mehr über unsere Maschinen erfahren, einen Termin vereinbaren oder allgemeine Fragen klären? Hier finden Sie alle Kontakte – gebündelt an einem Ort.
Rund 700 Besucherinnen und Besucher folgten Anfang Juli der Einladung von HORSCH zum öffentlichen Feldabend nahe des Sitzenhofs. Landwirte aus Bayern und darüber hinaus, Familien aus der Region sowie aktuelle und ehemalige Mitarbeitende kamen zusammen, um moderne Landtechnik dort zu erleben, wo sie hingehört – auf dem Feld.
Schwandorf/Sitzenhof. Im September 2026 eröffnet die neue HORSCH Kita AgriKids unter dem Motto „Hier wächst die Zukunft“ am Standort Sitzenhof. Für das Kita-Jahr 2026/27 sind derzeit noch Betreuungsplätze verfügbar. Neben Kindern von HORSCH Mitarbeitenden können sich auch Familien aus der Region anmelden.
HORSCH hat das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Konzernumsatz von 1,08 Mrd. Euro konnte das Unternehmen schon im dritten Jahr seinen Umsatz über einer Milliarde Euro stabil halten und sogar moderat wachsen.
Die Agritechnica 2025 demonstrierte eindrucksvoll ihre internationale Strahlkraft. HORSCH nutzte die Messe nicht nur für die Präsentation von Innovationen und Technik, sondern vor allem für den persönlichen Austausch mit den Besuchern.
Mit dem proaktiven BoomControl setzt HORSCH neue Maßstäbe in der Gestängeführung: Dank 3D-Radarsensorik agiert das System vorausschauend und sorgt so für maximale Präzision, Effizienz und Sicherheit – mit Silbermedaille ausgezeichnet.
Beim bundesweiten Aktionstag Schichtwechsel am 25. September konnten Menschen mit und ohne Behinderung für einen Tag ihre Arbeitsplätze tauschen. Auch HORSCH war mit dabei: Die Mitarbeiter Georg Brey und Marco Muck haben für einen Tag in den Naab-Werkstätten mitgearbeitet, während umgekehrt zwei Beschäftigte von dort – Matthias und Richard – den HORSCH Arbeitsalltag kennengelernt haben.