Maestro Quick Guide

AirVac

Warnung/Vorsicht

Unfallgefahr

  • Maschine gegen Absinken und unerwartete Bewegungen sichern.
  • Der Aufenthalt unter ungesicherten, angehobenen Maschinenteilen ist verboten.
  • Arbeiten an angehobenen Maschinenteilen nur durchführen, wenn diese mit geeigneten Mitteln mechanisch abgestützt sind

Quetschgefahr am Dosiergerät!

  • Nicht in das drehende Dosiergerät greifen.

Gefährdung durch gesundheitsschädlichen Staub (Dünger, Beize) an allen Komponenten der Pneumatikanlage.

  • Bei Reinigungs- und Wartungsarbeiten geeignete Schutzausrüstung tragen (Schutzbrille, Atemschutzmaske, Schutzhandschuhe).
  • Abluft aus dem Gebläse nicht einatmen.
  • Sicherheitsdatenblätter der Beiz- bzw. Düngemittelhersteller beachten.
  • Vor Beginn der Wartungsarbeiten den Gebläseantrieb stillsetzen und gegen Wiederanlauf sichern.

Verletzungsgefahr durch das laufende Gebläse.

  • Das Gebläse nicht ohne den Gebläseauslauf betreiben.
  • Das Gebläse nie ohne Schutzgitter betreiben.
  • Das Schutzgitter nur abnehmen, wenn das Gebläse zum Stillstand gekommen ist.
  • Den Gebläseantrieb vor Wartungsarbeiten stillsetzen und gegen Wiederanlauf sichern.

Schäden am Gebläsemotor – Axialkolbenmotor

  • Die Leckölleitung am Leckölanschluss des Schleppers anschließen!
  • Rücklaufdruck der Leckölleitung von max. 5 bar beachten!

AirVac MTS

Empfehlung Luftdruck: Luftdruck über die Gebläsedrehzahl oder die Drosselklappe einstellen, je nach Maschinentyp und Ausstattung. Den eingestellten Luftdruck während der Arbeit am Manometer kontrollieren. Der Wert schwankt dabei um einen Mittelwert.

  • Grobsaat: 20-40 mbar
  • Feinsaat: 5-20 mbar

Technische Tipps:

  • Verstopfungen im Verteilkasten oder in den Schläuchen im Bereich des Dosierers: MTS-Luft reduzieren
  • Leere Schläuche oder niedrige Füllstände des Dosierers: MTS-Luft erhöhen
  • Die mbar Werte während der Fahrt kontrollieren, da es im Stand/Vorgewende zu Abweichungen kommt.
  • Drosselklappe abermals prüfen, ggf. geringfügig anpassen