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#außergewöhnlichHORSCH

Besondere Lebenswege mit und bei HORSCH 

 

Vom Lackierer zum Fotografen…  

Deutschland, in der Nähe von Gera. Dort dürfen wir unseren Kollegen aus der Lackierung im Werk Ronneburg besuchen: Axel, 34 Jahre alt und seit 2012 HORSCHianer. Wir möchten Euch heute seine Geschichte erzählen. Wie ist er zu HORSCH gekommen? Wie hat er sich bei HORSCH zu einem Teilzeitfotografen entwickelt? Und das dank HORSCH… Doch alles von Anfang an: 

„Ich kannte HORSCH als Firma gar nicht, aber der Sohn meines Nachbarn, denn der hat bei einem Händler in der Nähe gearbeitet. Er hat mir vorgeschwärmt von HORSCH als Marke und Arbeitgeber.“ Ganze viermal hat sich Axel beworben, bis er endlich 2012 als Lackierer den ersehnten Arbeitsplatz bekommen hat. 

Gelebte Hands on Mentalität: „Jeder packt mit an!“ 

Er kam zum richtigen Zeitpunkt, denn so konnte er beim Bau der Pulverbeschichtungsanlage mitwirken. Doch nicht nur das: Typisch HORSCH hat Axel überall mit angepackt. „Teilweise wurde ich auch in der Montage eingesetzt. Dort habe ich beim Zusammenbauen der Maschinen geholfen. Absolut spannend, denn so lernt man, was man an Teilen lackiert und wo es später hingehört.“ 

Zudem hat er die Chance bekommen, zeitweise im Werk in Landau an der Isar zu arbeiten. Dort konnte er in der Lackierung unterstützen: nasslackieren, nacharbeiten, vorarbeiten und was eben noch alles angefallen ist. „Die Verbindung in die anderen Standorte ist etwas Außergewöhnliches. Ich bin froh, dass ich die Chance bekommen habe.“ 

Wie Axel zum Fotografieren kam 

Okay, so weit, so gut. Aber was hat das Ganze jetzt mit der Fotografie zu tun? Dazu müssen wir ein bisschen ausholen: Und zwar haben wir an unserem Hauptstandort Sitzenhof in Schwandorf ein eigenes Foto- und Videoteam. Nun brauchen wir aber nicht nur Bilder und Videos aus Schwandorf, sondern aus allen Standorten. Axel wusste das und ging auf unseren zuständigen Kollegen aus dem Team zu. Christian gab sein „Go“ und los ging es! 

Und zack, wuchs die Leidenschaft nicht nur für die Maschinen in der Produktion, sondern auch im Einsatz auf dem Feld. Axel nutzte seine Freizeit, um auf die Jagd nach HORSCH Maschinen rund um seinen Wohnort zu gehen. Die Kamera war immer im Gepäck und kaum sah er eine Maschine, fing er sie mit dem Objektiv ein. Zudem machte er Aufnahmen von Maschinen für allerlei Zwecke, wie für Social Media oder Prospekte.  

Fotografieren als Teil von Axels Job 

Durch die Arbeit von Axel kann das Marketingteam in Schwandorf gezielt Aufnahmen aus Ronneburg anfordern und nutzen, wodurch beim Foto- und Videoteam eine große Entlastung entsteht. Gleichzeitig kann Axel sein neugewonnenes Hobby weiter ausbauen. 

Nicht nur das. Axel hat mehr Zeit in das Fotografieren gesteckt und bekommt mittlerweile auch Anfragen, um Hochzeiten zu fotografieren. Nachdem er nämlich vom Land in die Stadt gezogen war, machte er zunehmend mehr Aufnahmen mit Personen und schuf sich dadurch einen Namen als People-Fotograf. Und alles dank HORSCH. 

HORSCH als Arbeitgeber, der Talente fördert #außergewöhnlichHORSCH 

Axel ist ein gelebtes Beispiel bei HORSCH, der gezielt im Rahmen seiner Talente gefördert wird. Ein typisches Beispiel aus dem Arbeitsalltag, von denen wir Euch in Zukunft noch mehr zeigen möchten. 

Ihr wünscht Euch auch einen Arbeitgeber, der Eure Talente sieht und gezielt fördert? Bei dem Ihr als Mensch gesehen werdet, anstatt eine Nummer am Fließband zu sein? Dann bewerbt Euch bei uns:

www.horsch.com/karriere