Rund 700 Besucherinnen und Besucher folgten Anfang Juli der Einladung von HORSCH zum öffentlichen Feldabend nahe des Sitzenhofs. Landwirte aus Bayern und darüber hinaus, Familien aus der Region sowie aktuelle und ehemalige Mitarbeitende kamen zusammen, um moderne Landtechnik dort zu erleben, wo sie hingehört – auf dem Feld.
Nach Wochen mit internationalen Besuchergruppen während der HORSCH Praxistage gehörte dieser Abend ganz bewusst der Region. Statt einer klassischen Produktpräsentation stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Fragen stellen, Erfahrungen teilen und miteinander ins Gespräch kommen – genau dafür bot der Feldabend den passenden Rahmen.
Nach der Begrüßung durch Philipp Horsch und Michael Braun starteten die Maschinenvorführungen. Das HORSCH Marketing führte gemeinsam durch das Programm und erklärte die Maschinen mit Geschichten aus der Praxis und immer mit Blick auf den Nutzen für den Landwirt. Nicht das Datenblatt stand im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie moderne Technik die tägliche Arbeit auf dem Feld unterstützen kann.
Von Direktsaat über flache und tiefe Bodenbearbeitung sowie Sätechnik bis hin zu hochpräzisem Pflanzenschutz und Forsttechnik zeigte HORSCH einen breiten Querschnitt seines Portfolios. Zu den Höhepunkten zählten der neue HORSCH Tiger 3 SL, die HORSCH Maestro 12 TX sowie PatchSpraying mit Offline Applikationskarten von SAM-DIMENSION. Gleichzeitig wurde deutlich, welche Rolle digitale Lösungen künftig spielen: Präzise Maschinen, intelligente Datenverarbeitung und vernetzte Systeme schaffen die Grundlage für einen noch effizienteren und ressourcenschonenderen Ackerbau.
Damit alle Besucher die Vorführungen optimal verfolgen konnten, wurden die Bilder per Drohne sowie mit mobilen und stationären Kameras live auf eine große LED-Wand übertragen. Ob direkt am Absperrband oder entspannt auf den Bierbänken – überall bot sich ein guter Blick auf das Geschehen.
Den Abschluss bildete die Vorführung des Pirk 16 MP mit anschließender Holzhäckseldemonstration durch den Albach Diamant. Parallel zeigten die Maschinen auf den Demonstrationsflächen ihr Können im praktischen Einsatz – von der Bodenbearbeitung über die Aussaat bis hin zum Pflanzenschutz.
Vor allem aber lebte der Feldabend von den vielen Gesprächen entlang des Feldrands. Zwischen den Maschinenvorführungen wurde diskutiert, gefachsimpelt und zugehört. Genau dieser persönliche Austausch war die Idee hinter „Gemeinsam aufs Feld“ – und machte den Abend für viele Besucher zu etwas Besonderem.