Prinzip „Offene Furche“ Sprinter NT

Der Zinken räumt Ernterückstände aus den Saatreihen.
Der Zinken räumt eine Furche und schafft einen tiefen Saathorizont, um Saatgut in tiefere, wasserführende Bodenschichten zu platzieren.
Die Laufrolle führt den Zinken in der gewünschten Sätiefe und drückt das Saatgut an. 

Die Laufrolle formt eine offene Furche, wodurch das Saatgut zwar in tiefen Bodenschichten abgelegt wird, letztendlich aber nur im gewünschten Maß mit Erde bedeckt wird.

Man spricht von zwei Maßen - der Rillentiefe und der Sätiefe:

Rillentiefe ist unabhängig von der Sätiefe zu verändern.

Die Rillentiefe wird an den Feuchtezustand des Bodens angepasst.

Bei zunehmender Abtrocknung des Bodens kann bei gleichbleibender Sätiefe in tiefere, feuchte Bodenschichten gesät werden.

(Rillentiefe von ca. 2 cm bis 10 cm - unabhängig von der Sätiefe)

Sätiefe ist das Maß, das besagt, mit welcher Erdauflage das Saatgut bedeckt ist.

Prinzip offene Furche